Ersttagsbriefe Schweiz

Die Sammlung «Millenium»

 

Bei der Sammlung, die im Herbst 1999 unter dem Namen «Millenium» an der Rapp-Auktion angeboten wurde, handelte es sich um eine prachtvolle Kollektion von Ersttagsbriefen der Schweiz – bestechend nicht durch Masse, umso mehr aber durch Klasse und augenfällige Qualität.

 

Wann sonst hat eine FDC-Sammlung jemals rund 150‘000 Franken erzielt? Dabei fehlten dieser Sammlung sogar einige der Spitzenstücke dieses Sammelgebiets. Der Sammler handelte nämlich stets nach der exklusiven Devise: «Lieber nicht kaufen, wenn das angebotene Stück nicht ganz den hohen Anforderungen entspricht; dafür gerne umso mehr bezahlen, wenn ein perfektes Exemplar unter den Hammer kommt!»


So tummelten sich in dieser prachtvollen Sammlung viele Schönheitsköniginnen unter diesen hundert Ersttagsbriefen. Neben Hochkarätigem – erwähnt sei einer der seltensten FDC der modernen Schweizer Philatelie, der «Geänderte Sockel» (Pro Patria 1940) – finden wir auch weniger hoch bewertete Ersttagsbriefe. Die überdurchschnittliche Qualität machte aber auch diese höchst begehrenswert. Der Sammlerzuspruch hat diese Erwartung uneingeschränkt bestätigt.
 

Ergebnis: ca. 137'500 Schweizer Franken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Highlight aus der Sammlung «Millenium»

 

 

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Pro Patria 1940, 20 C. rot, geänderter Sockel, auf weissem Ersttagsbrief in bester Qualität. Attest BPB und Liniger. Ein sehr seltener Ersttagsbrief! SBK 24'000.–. SBK-Nr. 7

 

Schätzung 8'000.– bis 10'000.–

Verkaufspreis: CHF 23'600.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)